Joshua Tree
Nationalpark
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Camping zwischen bizarren Granitfelsen
und außergewöhnliche Wüstenpflanzen
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Nachdem
wir uns im Mojawe National Preserve schon ein wenig auf
die außergewöhnlichste Pflanze in der Mojawe Wüste |
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Es ist nicht besonders viel los und wir können unser Zelt wieder auf unserem Stammplatz am Jumborock Campingplatz aufstellen. Das ist heute ein wenig mühsam. Erstens waren wir seit drei Jahre nicht mehr Campen und zweitens ist es ziemlich windig. Und Jetlag haben wir natürlich auch noch. |
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Foto-Marathon in der Golden Hour Der ist aber schnell vergessen, als wir in der Golden Hour mit der Kamera los ziehen. Der Joshua Tree Nationalpark hat eben noch mehr zu bieten als Joshua Trees. Die Mormonen haben diese ungewöhnliche Pflanze nach dem biblischen Propheten Joshua benannt, weil er sie an einen Menschen erinnerte, der seine Arme flehend zum Himmel empor streckt. Nachdem sich die Sonne verabschiedet hat, wird es empfindlich kühl. Wir verlegen die Planung für den nächsten Tag ins Auto. Gemütliches Wandervergnügen am frühen Morgen |
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Obwohl wir am nächsten Tag eine 7-stündige Fahrt zum Organ Pipe National Monument Das Gebiet ist einfach zu schön, um nur durch zu fahren. Nachdem wir heute so viel vor haben, müssen wir früh raus und frühstücken bei frischen 11,4 ° C. Zum Glück kommt die Sonne bald raus und es wird ein wenig angenehmer. |
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Im Hidden Valley Trail sind wir so früh am Morgen noch ganz alleine unterwegs. Die Wanderung ist kurz und einfach und einfach faszinierend. Vor vielen Jahren haben wir hier unsere bisher einzige lebende Klapperschlange gesehen. Wir waren damals nur 10 Minuten vom Auto und von 25 km vom nächsten Krankenhaus entfernt. Das Risiko war also kalkulierbar. Für die Schlange nicht. Die hat sich zunächst tot gestellt und ist dann in den nächsten Busch geflüchtet. Das ist ein ganz typisches Verhalten. Schlangen greifen den Menschen grundsätzlich nur in Notwehr an - außer in schlechten Filmen. Wir würden trotzdem niemandem empfehlen, zu nahe an eine Klapperschlange ran zu gehen wie wir damals. Wenn uns das Tier gebissen hätte, wäre das allein unsere Schuld gewesen. Diesmal bleibt der Adrealin-Schock aus. Außer uns sind nur Eidechsen unterwegs. Und so wird die einstündige Tour durch das Hidden Valley ein gemütlicher Auftakt unsere diesjährigen Wander-Saison Nicht nur Klapperschlangen können ungemütlich werden ... |
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Da schaut beim Fotografieren natürlich keiner hin. Zumindest ich nicht. Und schon piekst da was am linken Fuß. Natürlich haben wir bei dem kurzen Abstecher kein Erste-Hilfe-Set dabei. Also pople ich das stachlige Teil eben mit spitzen Fingern raus. Und kriege dabei ein paar Spitzen ab. |
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Das nächste Anhängsel lasse ich einfach dran und humple - Cholla nach oben - zum Auto zurück. Ab jetzt wird alles fachgemäß mit Pinzette und Zange entfernt - auch die Stacheln in den Fingern. Nach kurzer Zeit tut auch nichts mehr weh. Und weil ein Missgeschick selten allein kommt, habe ich auch noch den Autofokus an meiner Kamera ausgeschaltet. Sprich: Die Beweisfotos sind alle nichts geworden. Bei den nahe gelegenen Ocotillos ist der Autofokus wieder eingeschaltet. Da fängt man sich auch nichts ein (soweit wir wissen). |
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