Tioga Road – die
spektakulärste Verbindung
vom Yosemite Nationalpark zum Mono Lake
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An einem Aussichtspunkt genießen auch ein paar Einheimische die spektakuläre Aussicht.
Auf unseren
zahlreichen Wanderungen in den bayerischen und österreichischen Alpen und in
den Dolomiten Beim Kärlingerhaus im Steinernen Meer in Berchtesgaden haben wir mal welche gehört. Aber das war’s dann auch schon. Hier sitzen die possierlichen Tierchen einfach auf dem Parkplatz rum und sind gar nicht kamerascheu. Zu nahe kommen sollte man ihnen trotzdem nicht. Scheu sind sie nämlich immer noch. Aber sie kommen wieder, wenn man genug Abstand hält – auch ohne Anfüttern. Das machen wir grundsätzlich nicht. Wilde Tiere sollen wild bleiben und den Menschen nicht mit Nahrung in Verbindung bringen. Wir können erst zum zweiten Mal gemeinsam Murmeltiere beobachten und so dauert unser Aufenthalt ein wenig länger als geplant. Aber von diesen drolligen Zeitgenossen lassen wir uns gerne ein wenig aufhalten. Das ist heute ja nicht das erste Mal, dass uns so was passiert ... |
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Die ersten Murmeltiere haben wir übrigens 1997 im Yellowstone Nationalpark gesehen.
Die saßen gegen 17 Uhr
putzmunter neben dem Wanderweg und waren gar nicht scheu – Dieses Foto hat mir übrigens zu meiner ersten Kamera verholfen.
Als ich Manfred mit seinen 1,83
m vor diesem vielleicht 30 cm hohen Tierchen kauern sah, |
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Nach der Foto-Aktion konnte ich mir den flapsigen Spruch nicht verkneifen: „Wenn ich jetzt eine Kamera gehabt hätte, hätte ich das Tierfoto des Jahres schießen können. Manfred Aug in Aug mit Murmeltier …“
Nach dem Urlaub hat Manfred sofort
eine Kamera für mich gekauft, die ich würdig auf einer Bergwanderung eingeweiht
habe – |
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