Hilo

Hilo ist angeblich die regenreichste Stadt der ganzen Inselkette.

Touristisch gesehen hat Hilo nicht viel zu bieten - außer dem Flughafen, guten Einkaufsmöglichkeiten und der Nähe zum Kilauea,

dem aktivsten Vulkan Hawaiis und damit einer der Hauptattraktionen jeder Hawaii-Reise.

Hilo ist die einzige Stadt in den USA, die von vier Naturkatastrophen bedroht ist -

einem hochaktiven Vulkan, Lavaströmen, Erdbeben und Flutwellen (Tsunamis).

Hilo wurde bereits zweimal von einer Tsunami heimgesucht, einer riesigen Flutwelle, die durch ein Seebeben ausgelöst wird.

1946 starben fast 100 Menschen durch die gut 15 Meter hohe Flutwelle, 1960 kamen 50 Menschen ums Leben.

1935 und 1942 wurde Hilo von Lavaströmen des Kilauea bedroht.

Unter der Leitung des Vulkanologen Thomas A. Jagger wurde die Lava von der US-Luftwaffe bombardiert und damit erfolgreich umgeleitet.

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Ein lohnender Abstecher führt zu den Rainbow Falls, die nur 3 km von Hilo Bay entfernt liegen. 

Angeblich ist der Regenbogen zwischen 8:00 Uhr und 9:30 Uhr am schönsten, vorausgesetzt natürlich, dass die Sonne scheint. 

Aber auch ohne Regenbogen bietet die Zwillingsfälle einen imposanten Anblick.

Nach weiteren 3 km gelangen Sie zu den Peepee Falls mit den Boiling Pots. 

In den "Kochtöpfen" sprudelt zwar kaltes Wasser, das aber sehr intensiv.

 

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