Fauna

Hawaiigänse (Nene) haben wir beim Kokee State Park (Kauai), am Haleakala (Maui)

und im Kilauea Wildlife Refuge (Big Island) angetroffen.

Nene sind eine endemische Art, d. h. sie kommen nur auf den Hawaii-Inseln vor. 

Sie sind stark bedroht und stehen unter Naturschutz.

 

Dieser niedliche Zeitgenosse ist noch seltener als die Nene.

Er kommt ausschließlich im Haleakala Nationalpark vor und steht selbstverständlich auch unter strengem Schutz.

Und hat der kleine Kerl 1999 auf dem Campingplatz in 2.100 Meter Höhe Gesellschaft geleistet.

 

 

Eine Besonderheit sind die wild lebenden Hähne, die vor allem auf Kauai sehr verbreitet sind.

Die Hähne wurden von den polynesischen Siedlern eingeführt.

Die Bewohner von Kauai sehen in den wilden Hähnen den "besonderen Reiz" ihrer Insel.

Diese Ansicht teilt sicher nicht jeder.

Erstens hat Kauai bei seiner landschaftlichen Schönheit diesen tierischen Reiz gar nicht nötig.

Und zweitens haben wild lebende Hähne einen anderen Biorhythmus als wir Menschen.

Wir sind nicht selten vor 4 Uhr morgens von einem lautstarken Kikeriki geweckt worden -

und das nicht nur auf Kauai, sondern auch im Touristenzentrum Kihei auf Maui.

Im Meer tummeln sich bunte Fische und Seeschildkröten, z. B. vor Molokini (Maui),  Delfine und im Winter auch Wale.

 

Gelegentlich ruhen sich Mönchsrobben an einem der vielen Strände vor Kauai aus -

wie hier am Salt Pond Beach in der Nähe von Hanapepe.

Sie sind die seltenste Robbenart der Welt und stehen ebenfalls unter Naturschutz.

Neben Verbotsschildern wird auch sofort eine Absperrung um die Robbe errichtet,

damit auch sie ihren Strandaufenthalt in Ruhe genießen kann.

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