Die Cliff-Dwellings wurden zwischen 1.300 v. Chr. Und 350
vor Christus von den Anasazi-Indianern errichtet.
Der Nordteil des Canyon de Chelly trägt den Beinamen „Canyon
de Muerte“ - Schlucht des Todes.
Anfang
des 19. Jahrhunderts metzelten hier die Spanier Frauen und Kinder nieder, die sich in den Klippen unter der Kante versteckt
hielten.
Am Point where two fell off leistete
eine
Indianerin so heftigen Widerstand, dass sie ihren Peiniger mit in den
Tod riss.
Später brachen die Weißen den letzten Widerstand der Ureinwohner des Canyons
durch gezielte Aushungerung.
Der Canyon
de Chelly ist heute noch von Indianern bewohnt, die auf dem fruchtbaren Talboden Ackerbau betreiben.