Skagway und Dawson - Goldsucher-Romantik und Massentourismus
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Der Lockruf des Goldes trieb im Winter 1898 unzählige Menschen aus allen Berufen, Gesellschafsschichten und Altersgruppen nach Alaska.
Aufgrund des Massenandrangs war die Versorgungslage in Dawson City katastrophal.
Deshalb musste jeder Goldsucher seinen Jahresvorrat an Lebensmitteln, Gerätschaften und Hausrat vorweisen,
um von den kanadischen Behörden eingelassen zu werden.
Die Goldsucher mussten im tiefsten Winter eine Tonne Ausrüstung mussten über den Chilkoot Pass schleppen.
Eine Tonne und Lebensmittel mussten die Abenteurer damals vorweisen.
Damals war Alaska echt die Last Frontier.
Heute sind die Goldsucherstädte Skagway und Dawson natürlich voll auf Tourismus eingestellt.
Skagway ist der Ausgangspunkt zum Chilkoot Trail und nur per Fähre ab Haines erreichbar.
Das kleine Museum bietet gute Einblicke in das Leben der Goldsucher von 1898.
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